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vamonos ist mit seiner dreieckigen Form einzigartig. Da er nicht redet, findet man ihn nur mit kleinen Schildern in der Hand, auf denen er in der 3ten Person Befehle an Mitpogomons gibt oder seine Aktionen ausdrückt.
Er hasst schnattattattatta überalles, weshalb er sich bei Sichtkontakt sofort auf das endloslabernde Pogomon draufsetzt. Es wird darurch zu plattattattattatta.
vamonos gehört zu einem der ersten Pogomons, die die Forscher entdeckt haben. Es genießt daher einem hohen wissenschaftlichen Wert, und ein jeder Pogomonwissenschaftler freut sich immer wieder, wenn einem ein solch pussierliches Wesen über den Weg läuft.
Erlauben sie ich doch mal einen Spass, und stecken sie einem vamonos ein falsches Schild zu. Sie werden sich sehr darüber amüsieren, wie lange vamonos braucht um ein Schild mit der Aufschrift "Ich bin blöd" zu entdecken, geschweigedenn zu entfernen.
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Das spurenelement (auch microelement) zählt zu den kleinsten und unscheinbarsten Pogomons überhaupt. Sie setzen sich völlig unbemerkt auf Metalle, Mensch, Pflanzen und Tiere und kann beim Fernbleiben von eben diesen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit schwere physiologische Schäden hervorrufen. Da es aber, egal wo es sich absetzt, eine nachvollziehbare Spur hinterlässt, ist es für Forscher leicht geworden ihre Wanderroute nach zu prüfen.
Achtung: Besetzen zu viele spurenelemente einen Wirt, können sie diesen vergiften.
spurenelemente haben übrigens auch unter Klimawandel arg gelitten.
Noch vor Kurzem waren sie um ein vielfaches größer.
Man erinnere sich an den Film Jurassic Park, als man auf den enormen Fußabdruck eines angeblichem T-Rex traf.
In der Handlung des Films leider abhanden gekommen, ist die Erklärung, dass dieser Abdruck von einem spurenelement/ stammte.
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Dem Rhein-Main-Fisch wurde sein Name nach seinem Heimatfluß gegeben. Dank der 3 Augen ist er auch für Leihen sehr einzeutig zu erkennen. Durch die Befahrung seines Heimatkanals wurde das damals so klare Wasser zu einer graubraunen Pampe. Der Fisch konnte nichts mehr sehen und passte sich durch Entwicklung des 3ten Auges, perfekt seiner Umgebung an.
Kenner empfehlen dazu Bratkartoffeln, und einen trockenen Rotwein.
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tintomon zählt wie hammonon zu den wartenden Pogomons. Es kennt den perfekten Moment um mit seiner 'Tinten-Spritz-Attake' (kurz TSA) sein gesamtes Umfeld zu färben. Meist haben tintomons es auf Finger abgesehen, weshalb sie zu den nahen Verwandten der hammonon gezählt werden.
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tacklemon zählt auch zu den angriffslustigen Pogomons. Bei Gefahr kann es mit seinen 4 Armen in Sekundenschnelle in fast alle Richtungen (360°) zugleich schlagen. Es macht dabei unseriöse Laute, die sich nach 'tackle' anhören.
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schnattattattatta ist die nicht ausgestorbene Version eines plattattattatta. Es schnattert ununterbrochen - so kam es zu seinem Namen. Von seinem Redeschwall versteht man meist überhaupt nichts, da es in einer Tonlage und Geschwindigkeit Sachen von sich gibt, die bei dem Zuhöhrer als stumpfes 'blablabla' ankommen.
Forscher vermuten, dass einzig vamonos den genauen Wortlaut erfassen kann, weshalb es sich auch so aggressiv gegenüber dem schnattattattatta verhält.
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Das plattattattatta ist eigentlich nie zu sehen, da es schon fast ausgestorben ist. Dies hängt vorallem mit der Existenz des vamonos zusammen. Es sieht das plattattattatta als natürlichen Feind an und setzt sich sofort drauf. Durch das ungeheure Gewicht stirbt das plattattattatta einen schnellen Tod.
Man kann allerdings einige sehr schöne Exemplare plattattattatta's sehen, wenn man einfach mal ein vamonos hochhebt.
Bei den meisten wird sich zwar schon die Struktur des vamonos abgezeichnet haben, aber vielleicht erwischen Sie ja mal ein frisches Exemplar. Scheuen sie sich ruhig nicht auch einmal daran zu riechen!
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nonomon und scherzkeksomon sind nur zusammen zufinden, da sie eine unzertrennliche Bindung haben.
Auf Grund des nonomon, können die scherzkeksomons ihren Gag meist nie zu Ende bringen. nonomon wird von amüsanter Atmosphäre angezogen, und vernichten somit jedes scherzkeksomon, bevor dieses zur Pointe kommen kann.
Trauriges Schicksal der kleinen scherzkeksomons.
Die Pogomonforscher versuchen derweil die Hormone des Nonomons insoweit zu Verändern, dass das nonomon erst Appettit auf scherzkeksomons bekommt, wenn diese einen Witz zuende gebracht haben.
In den Nächsten 10 jahren wird aber vorraussichtlich kein Mittel gefunden worden sein.
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tbcmon [eigentlich tuberculosemon] ist ein Tröpfcheninfektator, der für Tiere völlig ungefährlich ist. Er fliegt durch die Luft, klettet sich mit seinen Krallen an den Menschen fest und schwächt so ihr Immunsystem.
Der einzige Feind des tbcmons sind die antibiotikamons. Sie müssen zu mehreren über einen längeren Zeitraum dem tbcmon ausgesetzt sein. Auch wenn die Infektatoren schon längst weitergeflogen sind, müssen zur Vermeidung eines Rückfluges weiterhin abkmons present sein.
Wer einen tbcmon-Befall bei sich selbst feststellt, muss ihn unverzüglich melden. tbcmons sind ungewöhnlich häufig in ärmeren Ländern, wie Ost-Afrika, Ost-Lateinamerika, Asien und großen Teilen Russlands zu finden. Etwa ein Drittel aller Menschen sind vom tbcmon beklettet.
Das tbcmon darf nicht mit dem äußerst friedlichem Zeitgnossem, dem THC-Mon verwechselt werden.
Während das meist neben sich stehende THC-Mon niemandem etwas zu Leibe möchte, ist das tbc-Mon ein meist unangenehmer Gegner.
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Der gewaltDEmon ist eine äußerst fieses und hinterhältiges, fast schon hinterfotziges Geschöpf. Mit seinem nebeligen Erscheinen ist er fast unsichtbar und kann so besser an seine Opfer heranschweben. Er bevorzugt die Dunkelheit und visualisiert sich meist unbemerkt zwischen freundlichen Lebewesen, um sie zu beeinflussen, böses zu tun.
Dieser Vorgang bleibt oft von den Opfern selbst unbemerkt, Außenstehende stellen jedoch eine 180° Wendung im Verhalten der Betroffenen fest. Da der gewaltDEmon aber noch zusätzlich eine noch unerforschte Droge von sich gibt (Pogomonforscher munkeln von einem Enzym nah an seinen Drüsen gelegen), glaubt das benebelte Opfer den Außenstehenden kein Wort.
Einmal vom gewaltDEmon umgeben sind die Lebewesen für immer verwirrt. Merkwürdigerweise sind häufig Politiker betroffen. Wissenschaftler behaupten, sie seien am besten benebelbar)
In der Geschichte nennenswerte, befallene Menschen:
-Adolf Hitler
-Saddam Hussein
-Benito Amilcare Andrea Mussolini
-Josef Stalin
-Mao Tse-Tung
Man sollte auch nicht mit Waffen wie Pfefferspray versuchen gegen ein GewaltDEmon anzukämpfen. Dieses würde die Substanz nämlich bloß absorbieren und in sich tragen. Somit können ernsthafte Schäden am Auge, bis hin zum Verlust der Sehkraft auftreten.
Hingegen könnte ein Ventilator helfen es wegzublasen.
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hammonon ist wie gewaltDEmon ein aggressives Wesen, welches allerdings die Angewohnheit hat, auf den richtigen Moment zu warten. Es wird meistens erst aktiv, wenn es sich auch richtig lohnt.
Normalerweise lebt es mit nagelmons in einer dunkelen Kiste. Da es auch in der Dunkelheit sehen kann, ist es ein gefährlicher Gegner.
Die Taktik des hammonons ist einfach: warten. Warten, bis jmd es aus der Werkzeugkiste nimmt, um dann im richtigen Moment zuzuschlagen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Seine bevorzugten Opfer sind Daumen. Pogomonforscher behaupten, hammonons würden Daumen essen, da sie aber nur einen sehr kleinen, grimmigen Mund haben, würde der Fressakt viel zu lange dauern. Der Mensch, der am Daumen noch mit dran ist, legt/schmeisst hammonon nach der Attake sofort aus der Hand und ist somit ausser Gefahr.
Man erkennt hammonon aber zum Glück schon weitem. Seine charakteristischen Laute sind kaum zu überhören.
Sollten Sie jemals in einer dunklen Gegend unterwegs sein, inder man munkelt es würde dort vor hammonons nur so wimmeln, und vernehmen Sie dann ein lauter werdendes "POCK POCK POCK"... so LAUFEN SIE!
Die EG-Pogomonminister warnen.
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Der commonwelz kommt, wie der Name schon sagt aus ursprünglich England. Er wurde von eine losen Staatenverbindung, welche wie so vieles vom englischen Königshaus, bzw. den Kolonien, gegründet wurde, gezüchtet, um den Menschen, die beim großen Brand von London obdachlos geworden waren, mit ausreichend Ballaststoffen zu versorgen. Da er das ständige Regnen in Groß Britanien nicht ertrug, wanderte er jedoch schnell aus. Jetzt fühlt er sich in den tiefen Gewessern Indiens, Kanadas, Australiens, Bangladesch, Nigeria und Neuseeland zu Hause. 30% aller Pogomons sind commonwelze.
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capitamon ist ein raupenpogomon, welches sich eigentlich nur durch seinen viereckigen Mund von normalen, uns eigentlich bekannten, Raupen unterscheidet. Es hat zwei Fühler mit denen es sich in der Umgebung zurecht findet. Man munkelt, dass es sich auch in der Volkswirtschaft auskennt, da es einen ungemeinen Hang zum capital hat.
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apróx ist ein sehr merkwürdiges Pogomon, da es seine Gestalt je nach Laune ändern kann. Ist es aggressiv, stehen seine Zacken halbmondförmig ab.
Da es meistens in der Gesellschaft eines vamonos ist, welches ihm tiefe Trauer befehligt, weint es öfter und nimmt komischer Weise die Form eines Zahns an.
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